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Mackie Messer

Synposis

Nach dem überragenden Bühnen-Erfolg von «Die Dreigroschenoper» will das Kino den gefeierten Autor des Stücks für sich gewinnen. Bertolt Brecht aber hat seine eigenen Vorstellungen: Der «Dreigroschenfilm» soll kompromisslos, politisch, radikal werden. Die Filmproduktionsfirma, der es nur um den Erfolg an den Kassen geht, will sich nicht auf seine Ideen einlassen. Doch Brecht lässt sich nicht einschüchtern. Während seine Vision des Films immer deutlicher Gestalt annimmt, bringt er die Produktionsfirma vor Gericht und beginnt damit eine Inszenierung der ganz besonderen Art...
«Die Dreigroschenoper» wie man sie noch nie gesehen hat: anspielungsreich, überbordend musikalisch und frech. Regisseur Joachim A.Lang interpretiert den Welterfolg von Brecht und Weill völlig neu. Er lässt Realität und Fiktion verschmelzen, wechselt fliessend zwischen Brechts Kampf gegen die Filmindustrie und dessen Verfilmung der «Dreigroschenoper», wie es sie niemals gegeben hat und wie sie hier vor den Augen des Publikums dennoch entsteht. Dabei lässt Lang den Dichter in seinen Worten sprechen: Alles, was Brecht im Film sagt, beruht auf Zitaten aus seinem Werk und Leben. Ein fulminanter Film mit herausragend spielenden Darstellern wie Lars Eidinger, Tobias Moretti, Hannah Herzsprung und Joachim Król.

Spieldaten

Freitag Fr
14.12.18
20:00
noch 63 von 63 Plätzen frei
Samstag Sa
15.12.18
17:00
noch 63 von 63 Plätzen frei
Donnerstag Do
20.12.18
20:00
noch 63 von 63 Plätzen frei
Samstag Sa
22.12.18
20:00
noch 63 von 63 Plätzen frei
Freitag Fr
28.12.18
20:00
noch 63 von 63 Plätzen frei
Samstag Sa
29.12.18
17:00
noch 63 von 63 Plätzen frei
Spezialvorstellung
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